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#1
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Das deutsche Unterforum scheint tot in letzer Zeit!
Ihr könnt gerne eure eigenen Gedichte hinzufügen, oder auch meine kritisieren! ![]() Zum Anfang eines ohne Reime, nur als Metapher geschrieben, Viele Kämpfe verloren, vergangen, vergessen, neu entdecken, neu erlernen, aufgegebenes weiterführen, verdammtes wiedergeboren, verlogen geglaubtes bewahrheitet, alte Sieger, noch Sieger, Zukunftssieger? Dann noch mein Neuestes.. ich finde es ist mir super gelungen ![]() Was gibt es zu tun? Arbeit? Damit wir uns leisten können ein Leben? Arbeit? Damit wir für einen Parasiten unseren Körper hingeben? Arbeit? Wieso, soll sich keiner von seiner Knechtschaft erheben? Arbeit? Weil wir die Zeit des Friedens dann nicht erleben? Arbeit. Für unsere Kinder, und auch die Alten, die gefallen immer wieder, für jede Generation, legen wir das Handwerk nieder, verfolgen, suchen, ahnden Tag und Nacht, durch die Gossen, Genossen, aufgewacht! Die Verdammten werden zu den Verdammern, leeren die alten Knechtschaftskammern, alle gemeinsam, auf in die neue Zeit! wenn wir zusammen sind, ist es nicht mehr weit. Und sind wir dann gemeinsam in einer neuen Welt, bauen wir sie neu auf, so wie es uns gefällt. Zusammen, in Hand und Hand, gibt es nur noch ein Land, unser Eigenes, denn nun, bestimmen wir die Geschichte, aber was ist zu tun? Arbeit? Nie wieder Leben zum arbeiten! Hinfort mit der Knechtschaft! Arbeit, Als Teil eines Ganzen, als Teil unserer Macht! Ja, Arbeit! Das Ganze, das Neue, die Ordnung, der Zusammenhalt, ja, hoffen wir, dass diese Zeit ist bald. Dann noch.. Ordnungshüter Wo sie gehen, atmet man Gift, jeder von uns, weiss wen es trifft, jeder, der nur mit der Wimper zuckt, oder an der Tasche ruckt, sie trampeln alles und jeden nieder, singen dabei ihre Todeslieder. Was sie sind, sie sind die Wand, die uns trennt von einem freiem Land, Mit Knüppel und Schiesseisen, wollen sie uns in die Schranken weisen. Einige wissen, einige wehren, viele hoffen, viele warten.
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Free Tyrlop
Last edited by Muzk; 6th December 2009 at 20:13. |
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#2
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Ich kann deutsch ein bisschen lesen aber deine gedichte sind toll, good work. keep it up
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#3
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Noch eins! Mir gefällt die Metrik an einigen Stellen nicht, aber was solls XD die Nachricht kommt rüber...wenn man von einigen schlechten Reimen mal absieht
Vertrauen in den Medien, Vertrauen auf Plakaten, versteht ihr denn, dass sie euch nur verraten? Jedes Wort, jedes Versprechen, leer, wertlos, missbraucht, nichts als Verbrechen, sie sind sogleich untergetaucht, falls sie werden gebraucht. Ihre Armeen der Befreiung, töten, schlachten, rauben, was sie sehen, wird verschlung', werdet ihr mir glauben? Die Beweise, verschleiert, geheimgehalten, verbrannt, Demokratie völlig ausgeleiert, von hunderten Soldaten totgerannt. Wer es weiss, wehrt sich, gegenüber der Feind, zu Massen, hier nur du und ich, werden wir sie nicht passieren lassen. Unsere Waffe, der Verstand, deren Waffe, unser Verstand, manipuliert, in diesem Land, stehen wir in Hand und Hand. Wenn wir endlich, beisammen stehen, Geknechteter, Verhasster, werden wir es gemeinsam angehen, das Problem, unser Laster: Des Kapitals Herrschaft, nieder mit dem Knechter! Spüren soll er unsere Macht! Werden wir zum Schlächter.
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Free Tyrlop
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#4
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Wirklich gute Gedichte, Muzk! Weiter so!
Der Inhalt kommt gut rüber, sehr ausdrucksstark, nur das mit dem "Schlächter" ist vielleicht ein bisschen krass formuliert.
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#5
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sagt der leninist°L°
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Free Tyrlop
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#6
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Er irrte umher der kleine Prinz
zu finden ein neu Paradies doch ganz egal in welcher Provinz etwas machte die Sache ihm mies. He, was suchst Du ? Hörst Du den Geist es Dir sagen ? Mit Worten beschreiben gar ? Statt Trübsal in goldenen Wagen ? Das Dich nichts gehalten im Himmel Ist Ehre und Zeichen genug. Es zu vergessen, ein Anfang und das Ende vom Selbstbetrug ! Gibst Du der Welt Deine Liebe ? Hast Du Verstand zu erkennen ? Was also sollen wir tun ? Uns nicht mit ihr zu verbrennen ? Einfach umher nur zu irren Zu gaffen statt selbst zu tun Andere also sollen es machen Du willst Dich dann schön ausruhn. Ohne Kampf glaubst Du wird es gelingen ? Das Schwert ist nicht edel und klug ? Mit den Stimmlosen gar willst Du singen ? Fünftausend Jahre noch nicht genug ? Die Schlagenden wollen wir schlagen Mit den Denkenden denkend sein Dem Tier gehört ein Platz im Leben Doch es soll nicht länger Herr im Menschen sein ! |
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